Einfach einmalig

Mit einem Batterien-Lader lässt sich die Umwelt schonen

Ein Ladegerät um Batterien wiederzuverwenden ist umweltfreundlich und erspart dem Nutzer die Entsorgung verbrauchter Energieträger und den Neukauf von neuen Batterien. Was muss man über diese wissen?

Ein Ladegerät ist dazu da um leere Akkumulatoren oder Akkus wieder aufzuladen. Dies wird durch die elektronische Schaltung im Gerät ermöglicht. Die Mehrzahl der Ladegeräte benötigen eine 230- beziehungsweise eine 115-Volt-Steckdose, einige Geräte funktionieren mit einer 12-Volt-Zigarettenanzünder-Buchse. Einige Akkumulatoren sind empfindlich gegen Tiefentladung, andere wieder gegen Überladung oder Überhitzung. Lediglich indem beim Ladeverfahren die kritischen Parameter kontrolliert werden, kann die volle Kapazität des Akkumulators über einen langen Zeitraum erhalten werden. Ein Batterien-Lader nutzt einen Akkumulator, bei dem der Strom oder die Spannung konstant ist.

Die meisten Aufladegeräte besitzen keinerlei Bedienelemente zur Steuerung oder Überwachung des Ladevorgangs. Einige Geräte verfügen über eine Abschaltvorrichtung, die das Ladegerät nach einer bestimmten Zeit abschalten. Für die meisten Akkus wurde die ideale Ladespannung und Ladedauer angegeben. Diese einzuhalten trägt dazu bei, die Batterien zu schonen, denn aufgrund einer Überladung oder einer Überhitzung wird die Lebensdauer des Akkumulators sowie dessen Kapazität erheblich beeinträchtigt. Sogenannte intelligente Ladegeräte sind mit einer fortgeschrittenen Schalung oder sogar mit Überwachungselementen, wie einem Mikrocontroller ausgestattet. Mit diesen Geräten ist es möglich kompliziertere Ladeverfahren auszuführen, wie eine Schnellladung, ohne Gefahr dabei zu laufen, dass der Akku durch eine Überladung Schaden nimmt, da dies durch eingebaute Kontrollen verhindert wird.